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Die drei Kreuze, Thomas Zarda, Pfarrer Martin Kuhlmann, Pfarrer Jürgen Paul und Brauhaus-Wirt Armin Seel (v. re.)
Gagen für "Drei Kreuze"

Unter dieser Überschrift berichtete die Idsteiner Zeitung
am 4. März 2010 und fuhr fort
ROSENMONTAGSKELLNER 1050 Euro für soziale und kirchliche Aufgaben

Drei Kreuze für Idstein

heute haben sich die "3 Kreuze" bzw. "Idsteiner Rosenmontagskellner" im Brauhaus "Alte Feuerwache" getroffen und sozusagen Kassensturz ihrer Aktion gemacht: mit je 350,- Euro konnte jeder Kellner für evangelische und katholische Kirchengemeinde sowie das Idsteiner Rote Kreuz nach Hause gehen. Auch in diesem Jahr wurden die Drei Kreuze wieder von zahlreichen Idsteinern unterstützt - oder in Trab gehalten, je nach Sichtweise. An Trinkgeldern und dem Rosenmontagsaufschlag auf Speisen und Getränke kamen rund 700,- Euro zusammen, die von Brauhaus-Wirt Armin Seel großzügig um weitere 350,- Euro aufgestockt wurden. Auf dem beigefügten Bild sind von links nach rechts neben Armin Seel vom Brauhaus "Alte Feuerwache" Pfarrer Jürgen Paul von der katholischen Kirche, Pfarrer Martin Kuhlmann von der evangelischen Kirche und Thomas Zarda vom Roten Kreuz Idstein zu sehen, wie sie ihr buchstäblich im Schweiße des Angesichts verdienten "Kellnergagen" in Empfang nehmen. In diesem Jahre, so zogen die "3 Kreuze" zufrieden Bilanz, war ihr Einsatz am Rosenmontag im Brauhaus "kurz - aber heftig" gewesen. Die Gäste, die auf Grund von Schnee und Eis schon früher nach Hause mussten, hatten ihre Mitternachtsschoppen kurzerhand auf 22.00 Uhr vorverlegt. "Der Umsatz hat jedenfalls wieder einmal gestimmt", freut sich Pastor Kuhlmann. Und auch sein Amtsbruder Jürgen Paul von St. Martin schmunzelt, "dass er trotz Einsatz im ersten Stock ab und an auf eine Zigarettenlänge nacht unten gehen konnte." Zwischenzeitlich wurden die durstigen Seelen dann eben vom Roten Kreuz versorgt. Die wackeren Kellner und Brauhaus-Chef Armin Seel sind sich jedenfalls einig: auch zu Fassnacht 2011 werden die 3 Kreuze wieder im Brauhaus anheuern und die durstigen Idsteiner fassnachtsgerecht versorgen. "Wir lassen niemanden hungern und dürsten", versprechen die Rosenmontagskellner ihren Stammkunden. Dass sich der Spaß außerdem auch noch für die vielfältigen Aufgaben der Kirchengemeinden und des Roten Kreuzes gelohnt hat, sei, so DRK-Chef Thomas Zarda, sozusagen "das Sahnehäubchen" auf der Aktion. Aus diesem Grunde gehöre neben dem Team der "Engelchenvom Brauhaus" vor allem den vielen spendablen Gästen ein herzliches Dankeschön. "Und vor allem Auf Wiedersehen!", macht Pfarrer Paul schon einmal Reklame für Rosenmontag 2011. "Schließlich beinahe eine närrische Jahreszahl!", kann Martin Kuhlmann es nicht lassen, das letzte Wort zu haben.