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Fotos: Henning Arendt
Fürbitte für Taifun-Opfer in Alaminos

Die Diözesen Limburg und Alaminos sind seit 22 Jahren partnerschaftlich verbunden. Der Bischof sagte im Gottesdienst:

„Die Opfer unter den Menschen und die schrecklichen Verwüstungen durch den Taifun bedrücken uns in Limburg sehr. Gemeinsam mit den Gläubigen in Alaminos danken wir Gott für alle, die überlebt haben, und trauern gemeinsam um die Opfer“.

Die Meldung des Bistums vom 11. Mai 2009,
Aufruf zur Soforthilfe durch Gebet und Spenden.

Musik im Gottesdienst

Der Bischof weiß um die Bedeutung liturgischer Musik.
Er wirkte mit bei der Zusammenstellung speziell für diesen Sonntag.

Aus der Orchestersuite in D-Dur von Johann Sebastian Bach erklangen die Sätze Gavotte zum Einzug und Air zur Kommunion.

Aus der Missa aulica von Frantšek Xaver Brixi wurden die Sätze Kyrie, Gloria, Sanctus, Osanna und Agnus Dei gesungen.

Für den Halleluja-Vers wurde eigens vertont:
„Bleibet in mir, so bleibe ich in Euch.
Wer in mir bleibt, bringt reiche Frucht".

Als Danklied erklang John Rutters prächtige Fassung von
„Nun danket alle Gott".

Zum Auszug spielte das Orchester das Rondo aus dem Tedeum von Charpentier.

Gute Hirten für die Gemeinden

Die Idsteiner Zeitung, das Wiesbadener Tagblatt und der Wiesbadener Kurier berichteten mehrfach über den Besuch des Bischofs im Bezirk Untertaunus:
am 24. April, 4. Mai, 7. Mai und am 13. Mai

Zukunft im Pastoralen Raum

Eindrücke von Gesprächen mit dem Bischof über die Zukunft im Idsteiner Land und mehr Bilder vom 10. Mai

Weitere Information

Besuch des Bischofs

Am 10. Mai 2009 feierte unser Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst im Rahmen der Pastoralvisitation in unserer Pfarrei St. Martin ein Pontifikalamt.
Der Chor St. Martin, die Martinis und das Orchester St. Martin musizierten u. a. die Missa aulica für Soli, Chor, 2 Trompeten, Pauken und Streicher von František Xaver Brixi. Im Anschluss fand im Saal des Bischof-Dirichs-Heimes ein Sektempfang statt.

Einzug
Segnung der Osterkerze
Kantor Franz Fink singt Psalmstrophen
Freude bei den Instrumentalisten nach der Messe über den gelungenen Beitrag zum Pontifikalamt
Sektempfang im Gemeindesaal
Pfarrer Paul überreicht ein Idsteiner Gebräu
Bischof schreibt eine Widmung ins Gotteslob des jungen Gottesdienstbesuchers
 
Aktuelle Entwicklungen besprochen

Der Idsteiner Anzeiger berichtete am 21. Mai 2009:

Bischof Tebartz van Elst zelebrierte ein festliches Pontifikalamt

Im Rahmen seiner Visitation des pastoralen Raumes Niedernhausen - Idsteiner Land zelebrierte der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst als Höhepunkt und Abschluss in der bis auf den letzten Platz gefüllten Idsteiner St. Martins Kirche ein festliches Pontifikalamt, bei dem der Idsteiner Pfarrer Jürgen Paul konzelebrierte. Für einen besonders feierlichen Rahmen sorgten die verschiedenen Musikgruppen der Pfarrei, die unter der Leitung von Kantor Franz Fink die Missa Aulica von Frantisek Xaver Brixi aufführten. Der Chor und das Orchester St. Martin konnten dabei wieder einmal ihr hohes Leistungsniveau und ihr musikalisches Können eindrucksvoll unter Beweis stellen.

In seiner Predigt ging Bischof Franz-Peter, bezugnehmend auf das Sonntagsevangelium vom Weinstock, der beschnitten werden muss, um reiche Frucht zu tragen, auf aktuelle Entwicklungen in der Kirche und im Bistum Limburg ein. Die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten sei, so Bischof Tebartz van  Elst, eine ganz besondere Zeit, da sie geprägt sei vom Geist des Aufbruchs und der Erneuerung. In einer Bewegung nach innen und und einer Bewegung nach außen müsse es gelingen, die Kirche zu erneuern und Gottes Geist in unserer Zeit lebendig werden zu lassen. 

Im Anschluss an das Pontifikalamt fand im Bischof-Dirichs-Heim ein Sektempfang statt, bei dem der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Martin Dr. Stephan Hartmann Bischof Franz-Peter herzlich in der Pfarrei St. Martin begrüßte und ihm für das Pontifikalamt dankte. Pfarrer Jürgen Paul ließ es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen und überreichte dem Bischof als kleine Aufmerksamkeit einen Krug original Idsteiner Brauhausbier, das der Bischof schmunzelnd entgegen nahm.

Sehr positiv äußerte sich Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst auch über das Kochbuch der Pfarrgemeinde "Vom Osterlamm bis zur Weihnachtsgans - St. Martin kocht, backt und genießt". Er dankte dem Redaktionsteam für die geleistete Arbeit und wünschte der Pfarrgemeinde, daß es ihr gelingen möge, alle Bücher an den Mann und an die Frau zu bekommen.

Dieses Kochbuch ist nach wie vor zu den üblichen Bürozeiten im Pfarramt St. Martin und an den bekannten Verkaufsstellen in Idstein erhältlich.

Erst deutlich später als geplant machte sich der Limburger Bischof auf den Heimweg, wo die nächsten Termine bereits auf ihn warteten.

 

Soforthilfe für Alaminos

Pressemitteilung vom 11.05.2009 | 13:14 | Bistum Limburg
Bischof von Limburg ruft zum Gebet und zu Spenden auf - Soforthilfe für Alaminos

LIMBURG / ALAMINOS. Zum Gebet und zu Spenden für das Bistum Alaminos (Philippinen) hat Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst (Limburg) aufgerufen. Alaminos im Nordwesten der philipinischen Hauptinsel Luzon ist am Freitag (8. Mai) vom Taifun „Emong“ verwüstet worden. Wie das Bistum Limburg am Montag (11. Mai) mitteilt, werden 10.000 Euro Soforthilfe bereit gestellt. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hatte während eines Festgottesdienstes in Idstein (Pfarrei St. Martin) der Opfer des Taifuns gedacht. Tebartz-van Elst sagte: „Die Opfer unter den Menschen und die schrecklichen Verwüstungen durch den Taifun bedrücken uns in Limburg sehr. Gemeinsam mit den Gläubigen in Alaminos danken wir Gott für alle, die überlebt haben, und trauern gemeinsam um die Opfer“. Spenden sind über das Bistum Limburg (Commerzbank Limburg, BLZ 51140029, Ktn. 3700010) möglich. Stichwort ist „Taifun Alaminos“.

Der Taifun „Emong“ war mit einer Geschwindigkeit von 185 Stundenkilometern über die Insel gezogen. Nahezu alle Häuser in Alaminos wurden beschädigt oder zerstört. Die Straßen sind kaum passierbar. Der Bischof der Diözese, Marlo Peralta, hat am Wochenende alle betroffenen Gebiete seines Bistums besucht und mit den Menschen Gottesdienste gefeiert.

Die Diözesen Limburg und Alaminos sind seit 22 Jahren partnerschaftlich verbunden. Schwerpunkte der Partnerschaft sind wechselseitige Dialog- und Begegnungsreisen, Freiwilligendienste, Projektförderungen sowie die Gemeindepartnerschaften zwischen Schlossborn-Schmitten und Bano sowie Schwanheim-Goldstein und Salasa. Der Bischof von Alaminos, Marla Persalta, und der Generalvikar Rey Ragudos werden im September zum Kreuzfest nach Limburg kommen.