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Konzert 2016

Am 13. Oktober 2016, 19:30 Uhr, gibt der Chor OREYA ein Konzert unter dem Titel Frieden unter den Völkern.

Konzert 2012

Am Dienstag, 27. November 2012, 20 Uhr, gastierte OREYA erneut in St. Martin.

Sanfte Nachhaltigkeit

bemerkte der Rezensent des Wiesbadener Tagblatts am 19. Mai 2009: ... Der Chor beeindruckt mit sanfter Nachhaltigkeit und eindringlicher Schärfe. Verblüffend ist die klangliche Homogenität, die auch bei scheinbar chaotischer Choraufstellung beibehalten wird. Die einzelnen Stimmgruppen glänzen durch eigenständige Klangfarben, die sich immer wieder neu zusammenmischen lassen. ...

Einzigartige Stimmen

Man hört jede einzelne Stimme brillieren, und doch verschmilzt die Individualität zu einem homogenen Chorklang, der von absoluter Perfektion charakterisiert ist. Mit Emotionalität, Intensität und einer lupenreinen Intonation, aber dennoch voller Natürlichkeit kann «Oreya» scheinbar mühelos anspruchsvollste Kompositionen spannend und mitreißend gestalten. - So schrieb der Rezensent nach dem Konzert in Dietkirchen.

2016: Frieden unter den Völkern

Am 13. Oktober 2016, 19:30 Uhr, gibt der Chor OREYA erneut ein Konzert, diesmal unter dem Titel Frieden unter den Völkern. Der vielfach international preisgekrönte Chor, der von Alexander Vatsek 1986 gegründet wurde und geleitet wird, führt a capella Musik aus der Ukraine und aus vielen Ländern auf. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

OREYA - Chor a cappella

OREYA, der gemischte a-cappella-Kammerchor aus Zhytomyr in der Ukraine, besuchte am 17. Mai 2009 zum vierten Mal St. Martin Idstein und gestaltete sowohl den Gottesdienst als auch ein Konzert am Abend.

Die vielseitige virtuose Gruppe gilt derzeit als einer der besten europäischen Chöre. Die Choristen aus der Ukraine waren im wörtlichen Sinne in St. Martin zu Gast, denn sie wurden von Chor- und Gemeindemitgliedern beherbergt und im Pfarrsaal bewirtet.

Innig und meditativ gestaltete OREYA zum ersten Mal den Gottesdienst.

Musik der Welt

Als Kontrastprogramm zur Matthäuspassion interpretiert OREYA ein vielseitiges Spektrum von Musik aus der Ukraine und der Welt. Jede Sängerin, jeder Sänger wirkt solistisch mit individueller Farbe, doch der Gesamtklang ist aus einem Guß, geformt durch den inspirierenden Chorleiter Alexander Vatsek, der das Ensemble 1986 gründete. Wechselnde Aufstellung im Kirchenraum sowie abwechslungsreiche Gruppierungen ermöglichen hautnah suggestive Klänge im Kirchenraum. Im Juni 2005 wurde ein scheinbar einfacher Satz des Romantikers Rheinberger zu einem Höhepunkt, vorgetragen in transparenter Klarheit. 2006 erhob sich nach dem funkelnden Gloria des Koreaners Hyo-Won Woo spontan im Publikum eine Koreanerin (Sopran im Chor St. Martin) und verneigte sich, die Händen vor der Brust zusammengelegt. Der Chorleiter erwiderte ihre Anerkennung in der gleichen ehrerbietigen Haltung.

Alexander Vatzek

Ein typisches Programm von OREYA ist aufgeteilt in eine erste Hälfte, die geistliche und weltliche Musik aus der Ukraine vorstellt, betont durch folkloristisches Kostüm. Die zweite Hälfte führt durch Zeiten und Kontinente:

Samuel Barber (1910-1981): Agnus Dei

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784): Allegro

Frank Martin (1890-1974): Sanctus aus der Messe für zwei vierstimmige Chöre

Eric Whitacre (*1970): Lux Aurumque

Alfred Schnittke (1934-1998): Pater Noster aus „Drei geistliche Gesänge"

Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Kyrie aus Cantus Missae Es-dur für zwei vierstimmige Chöre, op.109

Lars Jansson (*1950): To the Mothers in Brazil: Salve Regina

Sebastián de Yradier (1809-1865): La Paloma

Anerkennung der Leistung

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Die Choristen freuen sich über Spenden als Anerkennung ihrer außerordentlichen Leistung und bieten verschiedene CDs an.

Sie leben davon.