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Dacapo-Vokalensemble (Dortmund)

28. Oktober 2007
10:30 Uhr Gottesdienst
11:30 Uhr Jazz-Vokal-„Martinee“
We make you feel like dancing

in Anlehnung an das Stück von Leo Sayer/Vini Poncia

 

Programmübersicht für den 28. Oktober 2007 als Pdf-Datei zum Download

Gottesdienst und Vokal-Jazz-„Martinee"

 

Am 28.  Oktober 2007 gastiert in unserer Kirche St. Martin zur 11. Musik um die Mebold-Orgel das vielseitige dacapo vokalensemble.

 

Die Gruppe, sechs Sängerinnen und fünf Sänger aus Nordrhein-Westfalen mit einem Schwerpunkt in Dortmund, bringt a-cappella-Chormusik vom Feinsten.

Sie gestaltet den Gottesdienst, 10:30 Uhr, mit Barock- und Neuer Musik und lädt im Anschluss zu einer Martinee" (kurz für: Matinee in St. Martin) zum Mitswingen, nach dem Motto:


We make you feel like dancing".

 

(Ein Hinweis für besonders Interessierte: am 27. Oktober singt das Vokalensemble ein wieder anderes, betont kontemplatives Programm in der Basilika von Schloss Johannisberg im Rheingau, dort zuerst in der Vorabendmesse, 18:00 Uhr, dann in einer Abendmusik. Im Gottesdienst erklingt dort die Motette von Bach „Komm, Jesu, komm", im Konzert seine Motette „Jesu, meine Freude".)

 

Dacapo selbst beschreibt das Programm für Idstein und die Gruppe:

 

Im Gottesdienst bildet die Motette „Die mit Tränen säen“ aus der Geistlichen Chormusik von Heinrich Schütz von 1648 den Auftakt. 

Außergewöhnlich ist das „Pater noster“ des zeitgenössischen polnischen Komponisten Józef Swider (geboren 1930) . Swider ist Professor für Musiktheorie und Komposition an der Musikakademie in Kattowice. In seiner Chorsprache begegnet man intimem Lyrismus, inbrünstigem Bekenntnis, andächtigem Gebet und Choral, aber auch hymnischer Erhabenheit und dramatischer Dynamik bis hin zu Humor und musikalischem Witz.

„Martinee" mit Jazz und Pop

Nach dem Gottesdienst lädt dacapo unter dem Motto „We make you feel like dancing“ zum Mitswingen ein und trägt anspruchsvolle Arrangements bekannter Gruppen vor, wie „Real Group“, „Take 6“ oder „Wise Guys“, aber auch selbst für dacapo gesetzte Stücke aus Jazz und Pop, garniert mit unterhaltsamen Ansagen und darstellerischem Witz. 

Das Dacapo-Vokalensemble

Wenn Tenöre eines Jazz-Chores der Dortmunder Uni einem Münsteraner Madrigalchor bei einer Brasilien-Tournee stimmlich aushelfen, dann beginnt eine besondere musikalische Reise. Wenn man mit Straßenmusik in Norddeutschland so erfolgreich ist, dass damit der Urlaub von zwölf Sängerinnen und Sängern finanziert werden kann, dann ist es Zeit, ein dauerhaftes Ensemble zu gründen.

Seit 1988 singt dacapo a cappella und ohne Chorleiter. Die derzeit sechs Sängerinnen (Kirstin Jung - nicht in Idstein, Katrin Osthege und Birgit Jüngst, Sopran, Annette Dumpe-Fischer, Dagmar Perret und Susanne Kortmann, Alt) und fünf Sänger (Thomas Fischer und Mathias Wilberg, Tenor, Sebastian Lohmeyer, Dirk Perret und Norbert Blumenroth, Bass) kommen mittlerweile aus ganz Nordrhein-Westfalen und sind neben ihrer langjährigen Chorpraxis überwiegend auch solistisch aktiv. Die Schwerpunkte des Repertoires reichen von Madrigalen und Motetten alter Meister bis zu moderner Chormusik. Werke aus Renaissance, Barock oder Romantik werden ebenso gerne vorgetragen wie Stücke aus den Musikrichtungen Gospel, Jazz, Revue oder Pop. In der Kategorie „Jazz-vokal et cetera“ hat das dacapo vokalensemble bereits diverse Preise erhalten, so u.a. einen 1. Preis beim Landeschorwettbewerb NRW 1997 sowie einen 3. Preis beim 6. Deutschen Chorwettbewerb 2002 in Osnabrück.

In der Gestaltung der Konzerte stellt das dacapo vokalensemble bewusst Werke unterschiedlicher Zeiten und Stile gegeneinander und lässt so über vermeintliche Gegensätze ungewohnte neue Bezüge entstehen.

 
Das geplante Programm:

Gottesdienst 
Heinrich Schütz (1585-1672): „Die mit Tränen säen“, Geistliche Chormusik (1648)
Maurice Duruflé (1902-1986): „Ubi caritas et amor  Deus ibi est“
Jozef Swider (*1930): „Pater noster“  Vater unser (1994)
Anton Bruckner (1824-1896): „Ave Maria"


Jazz-Vokal-Martinee „We make you feel like dancing"

 

You Make Me Feel Like Dancing (Leo Sayer/Vini Poncia, Arr. Martin Carbow)
God Only Knows (Beach Boys, B. Wilson&T. Asher, Arr. T. Bergquist)
Rikki Don't Loose That Number (W.Becker/T.Fagen, Arr. Linus Kasten)
How Deep Is Your Love (BeeGees, Arr. Matthias E. Becker)
A Quiet Place (R. Carmichael, Arr. Mervin Warren)
London By Night (Carrol Coates, Arr. Gene Puerling)
Sir Duke (Stevie Wonder, Arr. Anders Edenroth)
Fragile (Sting, Arr. Oliver Gies)
Probier's mal mit 'nem Bass (Wise Guys, Daniel Dickkopf, Arr. Edzard Hüneke)
Short People (Randy Newman, Arr. S. Carrington)
Mambo (Herbert Grönemeyer, Arr. Oliver Gies)